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GILBERT: Das Album "Lady Lay" ist seit 23. Juli im Handel
ImageDer Weg ist das Ziel. Wer sich das als Lebensmotto wählt, kommt auch mit Kurven, Höhen und Tiefen zurecht. Gilbert Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu dramatisch. Der gebürtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der Bühne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubwürdiger Sänger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs („Ich bin frei“, „Liebe Laster Leidenschaft“) Spitzenplätze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit „Doch ich wein“ der bis dato erfolgreichste. Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 23. Juli 2010 erscheint Gilberts erstes Album bei Ariola (Sony Music): „Lady Lay“, welches in Österreich in Platz 5 der Charts geklettert ist.    

„Lady Lay“, das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker gehört zu Gilberts Idolen. „Für mich ist Dylan einer der Größten. Speziell für mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie ihm und Eric Clapton prägend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalität auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist.“ Aber Jammern liegt einem Künstler wie ihm nicht – Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und lässt Lieder entstehen, die unter die Haut gehen dürfen. Sollen. Müssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es ihm. Als zusätzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan, dem DeutschPop-Produzenten der Stunde. Er verhalf Künstlern wie Christian Lais und Bernhard Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der Österreicherin Simone Gold-Awards und Amadeus-Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kräftig mit. „Er hat mir vom ersten Moment an ’taugt“, erinnert sich Gilbert, „wobei ich mich erst gesträubt habe, weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt wie hier!“

Fürs aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen Kompositionen und sämtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top-Leute wie Johan Daansen (Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke entstehen zu lassen, die aufs Plastik-Pop-geschundene Ohr eine direkt heilsame Wirkung haben. „Ich lebe für die Musik“, sagt Gilbert, „was ich mach,  ist das, wo ich dahinter steh. Darum mach ich mein Leben lang Musik; es geht gar nicht ohne! Ich mach mich immer wieder für die Musik auf den Weg.“ Inspiriert, so sagt Gilbert, sei sie von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch bleiben. „Schön wenn die Leute das spüren!“

 
Mehr unter:  

www.gilbert-music.com

www.ariola.de


Gilbert im TV:

07.08.2010 20:15 ARD Musikantenstadl
08.08.2010 11:00 ZDF Fernsehgarten
25.09.2010 20:15 ZDF Willkommen bei Carmen Nebel

Quelle: Sony - Music